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Das warme Wetter des Frühlings 1945 bescherte den alliierten Armeen bessere Bedingungen im Wettlauf zur letzten Schanze des Nazireichs. Der tollwütige Wolf Nazideutschlands würde endlich den Gnadenstoß erhalten, die Frage war nur, von wem? Nördlich und östlich von Berlin bereitete sich die riesige Sowjetarmee geballt darauf vor, an der deutschen Armee bittere Rache für die Gräueltaten zu nehmen, die sie zuvor auf Mutter Russland verübt hatte. Westlich standen die schnelleren Armeen der Vereinigten Staaten, Großbritanniens, Frankreichs und Polens vor den Türen der Hauptstadt. Ein im Sterben liegender Präsident Roosevelt hatte in Jalta zugestimmt, an der Elbe Halt zu machen. Die oberste Führungsebene, vor allem General George Patton, wollte sich jedoch nicht zurückhalten.

Patton träumte davon, Berlin zu erobern und den Krieg im Alleingang zu gewinnen. Zwischen den beiden alliierten Armeen lag ein dem Untergang geweihtes Reich, etwa zwei Millionen erschöpfter Nazi-Soldaten, bewaffnete Männer und Jungen, die in den Endphasen des Krieges bitter gegen die Kommunisten kämpften, um einigen von ihnen die Flucht in den Westen zu ermöglichen. So endet es jedenfalls in den Geschichtsbüchern, allen voran in „Armageddon“ von Max Hastings aus dem Jahr 1945. Hastings war ein guter Erzähler, aber im Jahr 1945 war Großbritannien eine erschöpfte, aufgezehrte Macht. Eine andere großartige, jedoch ungeschriebene Geschichte dreht sich um eine vereinzelte amerikanische Panzerkolonne, die alles riskierte und die Geschichte hätte ändern können, hätte sie sich nicht verfahren. Vielleicht hätte diese Panzerkolonne eine gewisse Kunstsammlung in Thüringen gefunden, lange verschollene Kunstwerke, die von Rechts wegen Otto Krebs gehörten.

Victory 47b„K“ für Krebs zeigt Thüringen im von der Dritten Armee eroberten Abschnitt

Im April 1945 sandte Patton eine Panzerkolonne aus 20.000 Männern zum Sondieren nach Berlin. Einer der Soldaten war der Großonkel eines Familienmitglieds, den wir alle „Onkel Eddie“ nannten. Als die Familie vor Jahrzehnten zu Weihnachten zusammenkam, fragte der Verfasser dieses Artikels Eddie: „Der zweite Weltkrieg muss ganz schön spannend gewesen sein, wie war das denn?“

Die Frage richtete sich 1995 an einen gebrechlichen alten Mann. Als er darauf antwortete, fielen die Jahre von ihm ab, und es kamen die verängstigen Gesichtszüge eines jungen Mannes zum Vorschein.

Auf Pattons Befehl hin steuerten die Amerikaner Berlin an, aber im Chaos und der Verwirrung kamen sie von der geplanten Route ab und strandeten in Polen, dessen Grenze 1945 etwa 160 km östlich der heutigen Grenze verlief. Eddie meldete seinem Unteroffizier, dass sie in Polen waren, und wurde darauf hin angeschnauzt: „Wie zum Teufel willst du das wissen?“ Eddie antwortete: „Sergeant, ich bin Pole, daher kann ich die Straßenschilder lesen. Und die sind nicht auf Deutsch, die sind polnisch.“ Gütiger Himmel, sie spielten Blinde Kuh und konnten jede Minute auf einen sowjetischen Artillerieangriff stoßen! Die Roten legten immer erst Mal mit einem großangelegten Sperrfeuer los.

Da sie von ihrer Position abgewichen waren, zogen sich die Amerikaner wieder nach Westen zurück und Patton steckte wieder einmal in großen Schwierigkeiten, weil er versucht hatte, Hitlers Adlerhorst im Alleingang auszuheben. Abgesehen von den unten zu sehenden, dem West Point Museum gestifteten Souvenirs geriet diese Geschichte in Vergessenheit wurde vom Eisernen Vorhang entlang der Elbe und der Annahme, dass die Amerikaner nie so weit in den Osten vorgestoßen waren, überschattet.

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0001 780DSC 1924Kriegssouvenirs von Pattons Vorstoß nach Berlin – West Point Museum, United States Military Academy, West Point, NY

2010 wurde die mündliche Erzählung bestätigt, als Freunde die Korrespondenz des Großvaters entdeckten. Captain J. Spencer Janney, ein von den Rangers ausgebildeter Scharfschütze, hatte in seinen Briefen in die Heimat seiner Familie den jetzt schon vertrauten erschütternden Einzelvorstoß nach Osten geschildert, bevor die Kolonne vom Weg abkam, nach Polen geriet und sich gezwungen sah, Weganweisungen von ihrem Stützpunkt einzuholen. Als die Armeeleitung herausfand, was sich ereignet hatte, wurde sie zurückbeordert. Was hätten 20.000 Amerikaner ausrichten könnten, wenn sie von Westen her an Berlin herangerückt wären, während im Osten Berlins zwei Millionen Nazis auf eine letzte Schlacht mit 4 Millionen rachedurstigen Sowjetsoldaten warteten? Wohl nicht sehr viel, lautet die Antwort. Als General Eisenhower über den ungeplanten Vorstoß nach Berlin hörte, befahl er den Rückzug auf die Westseite der Elbe. Dies bedeutete einen Rückzug nach Thüringen, wo Weimar und – am wichtigsten – die Holzdorfer Villa lagen, in der die Kunstsammlung von Otto Krebs untergebracht war.

HolzdorfHolzdorfer Villa – Thüringen – Heimat der Otto-Krebs-Sammlung

Die westlichsten Punkte des künftigen Ostdeutschlands wurden von der Sowjetarmee verwaltet. Der Krieg endete am 8. Mai 1945 und bis Ende Juni hatten sich die letzten amerikanischen Einheiten aus Weimar zurückgezogen. Was passierte mit der Kunst Thüringens? Eine deutsche Landschaft, die von den blitzschnellen Amerikanern vor einem brutalen sowjetischen Angriff gerettet wurde und fünfzig Jahre lang vergessen lag.

Wir haben uns mit Ulrike Oberländer über Otto Krebs, seinen Nachlass und seine legendäre Kunstsammlung unterhalten.

Dr. Krebs selbst lebte erst in Mannheim, dann in Heidelberg (Westdeutschland) und besuchte den Ort nur in den Ferien oder im Rahmen von Ausflügen, während er in Berlin oder in anderen Städten im Osten auf Geschäftsreisen war (Heidelberg liegt etwa 350 km von Holzdorf entfernt). Er stellte einen Verwalter mit vollständiger Handlungsvollmacht für Holzdorf ein. Das war unerlässlich, um seine Arbeit weiterzuführen. Seit den 1920ern hatte Dr. Krebs viel Geld in den Ausbau und die Sanierung der verschiedenen Gebäude in Holzdorf gesteckt. Sein Herrenhaus wurde ausgebaut und neu gestaltet: Stuck an den Decken, Leder und Wandteppiche an den Wänden, Innenausstattung aus verschiedenen Holzarten und mehr. Das Gebäude war mit Marmor und Teppichen geschmückt – und natürlich mit seiner Kunstsammlung. Heute noch zu sehen sind die Holzböden, Wände und Decken mit ihrem Dekor. Alle beweglichen Gegenstände sind jedoch verschwunden.

Sie müssen bedenken: Alle seine Gemälde oder Antiquitäten wurden normalerweise in den gesicherten Räumen aufbewahrt. Nur in den wenigen Tagen oder Wochen, an denen Dr. Krebs in Holzdorf zugegen war, wurden einige Stücke aus seiner Kunstsammlung aus den Safes hervorgeholt, um die bewohnten Räume zu schmücken. Meistens war das Herrenhaus aber gar nicht bewohnt. Nach dem Ableben von Dr. Krebs 1941 in Heidelberg änderte sich das Leben in Holzdorf nicht. Alle Landarbeiter schufteten wie üblich weiter und der Verwalter kümmerte sich um „seine“ Leute – denn in Kriegszeiten musste die landwirtschaftliche Produktion unbedingt weiterlaufen. Dass Dr. Krebs verstorben war, war für Holzdorf nicht besonders ausschlaggebend, da er selbst nicht sehr am örtlichen Leben beteiligt gewesen war. Seine Witwe, die auch in Heidelberg lebte, hatte Holzdorf einige Male besucht (zum letzten Mal im April 1945). Sie nutzte das Haus kurzfristig als Rückzugsort und lud ihre Klavierschüler oder private Gäste ein, denn in Holzdorf auf dem Land war die Lage viel besser als in Westdeutschland mit den täglichen Bombenangriffen.

Als sich die Amerikaner 1945 aus Thüringen zurückzogen, erkundigten sie sich beim Leiter des Weimarer Museums, ob sie die Kunstsammlung von Dr. Krebs mit in den Westen bringen sollten. Ich weiß nicht, warum man gerade ihn fragte – man wusste, dass die Kunstsammlung im Privatbesitz war und dass das Museum in Weimar nichts mit Dr. Krebs zu tun hatte... Aber vielleicht wussten die Amerikaner einfach nicht, an wen sie sich sonst wenden sollten. Der Leiter des Weimarer Museums war dagegen, die Kunstwerke aus Holzdorf abzutransportieren.

Als die Sowjets Thüringen übernahmen, wurde das Herrenhaus von hochrangigem Militär bewohnt. Aber der landwirtschaftliche Betrieb wurde unbeirrt weitergeführt. Ich glaube, dass man sich das unbedingt vor Augen führen muss: das „normale“ und geregelte Leben in Holzdorf lief ohne Unterbrechung weiter. Zu keinem Zeitpunkt stand Holzdorf leer und es war nie die Möglichkeit gegeben, das Haus zu plündern. Der Verwalter von Dr. Krebs weigerte sich, mit den Amerikanern zu gehen, weil er sich für die Arbeiter dort verantwortlich fühlte. Der Abtransport des beweglichen Eigentums von Dr. Krebs konnte nicht geschehen sein, ohne dass er von den Deutschen auf dem Gut beobachtet wurde. Und ein Augenzeuge berichtete dem Leiter des Weimarer Museums, dass die Sowjets in einer Sommerwoche im Jahr 1949 mit LKWs anrückten, um alles abzutransportieren.

FAZIT

Die Plünderung der privaten Schätze eines Kunstsammlers ohne bekannte Naziverbindungen erfolgte nicht im Rahmen einer Kampfhandlung. Die Sowjets mussten nie um Thüringen kämpfen und hatten daher auch nicht das traditionelle Recht des „blutigen Eroberers“, sich an den Widerstand leistenden Einwohnern zu bereichern. Die Amerikaner rückten ab, die Sowjets zogen ein. Die rote Armee vergoss kein Blut für Thüringen.

Es vergehen drei Friedensjahre, Besatzung und Wiederherstellung erfolgen allmählich, Hunger und Elend sind an der Tagesordnung. 1948 stellen die Vereinigten Staaten den Marshallplan vor, um den Aufschwung des vernichteten Europa zu fördern.

Die Sowjetunion untersagte es seinen Satellitenstaaten, auf dieses Kapital zuzugreifen. Öffentlich gaben die Sowjets unter dem Befehl von General Wassili Tschuikow bekannt, dass sie nicht mehr dafür zuständig waren, die Einwohner zu bestrafen, auch wenn Vergewaltigungen und Plünderungen in der Ostzone weiterhin an der Tagesordnung waren, wenn auch nicht mehr mit offizieller Billigung. In einem im September 1997 veröffentlichen Buch mit dem Titel Die Russen in Deutschland – die sowjetische Besatzungszone 1945 bis 1949 gibt Norman M. Naimark Schätzungen wieder, wonach alle Frauen in Ostdeutschland im Alter von 8 bis 80 Jahren von der russischen Besatzungsarmee vergewaltigt wurden.

1954 wurde die Haager Konvention vereinbart, ein Vorläufer von der UNESCO, und auch die Sowjetunion und später Russland unterzeichneten die Vereinbarung, die das Plündern von Kunstwerken und kulturell bedeutsamen Gegenständen untersagte.
Wir befragten Mark Gaffney, den prominenten ehemaligen stellvertretenden Justizminister der Vereinigten Staaten, zu diesem Thema. Unterlagen die Sowjetunion oder Russland der Haager Konvention? Seine Antwort ist schlicht: „Sie haben sie unterzeichnet.“ Unten zu sehen sind Beispiele der Gemälde, die Otto Krebs gehörten, die die Sowjets 1949 stahlen und sich bisher strikt weigern, sie zurückzugeben.

Alex Boyle & Elliot Lee

780archipenkoNude Female Figure Shown from the BackAlexander Archipenko (1887–1964), Nackte von hinten gesehen, Bleistift/Kohle/Kreide/Karton, 50 x 32 cm

780Cezanne Jas de Bouffan the PoolPaul Cezanne (1839–1906), Jas de Bouffan, der Teich, Öl auf Leinwand, 46,1 x 56,3 cm

780CezanneBathersPaul Cezanne (1839–1906), Badende, circa 1890/1891, Öl auf Leinwand, 54,2 x 66,5 cm

780CezanneSelf PortraitPaul Cezanne (1839–1906), Selbstportrait, Öl auf Leinwand, auf eine Platte aufgeklebt, 55,5 x 45,5 cm

780Degas DancerPaul Cezanne (1834–1917), Tänzerin, circa 1874, Öl auf Leinwand, 40,5 x 32,7 cm

780Degas Seated DancerPaul Cezanne (1834–1917), sitzendeTänzerin, circa 1879/1880, Kohle/Pastell auf Papier/Karton, 63,5 x 48,7 cm

780Fantin FlowersHenri Fantin-Latour (1836–1904), Blumen, 1860, Öl auf Leinwand, 40,5 x 32 cm

780FantinPeonies in a VaseHenri Fantin-Latour (1836–1904), Pfingstrosen in einer Vase, 1864, Öl auf Leinwand, 46,6 x 33,5 cm

780Fantin PetuniasHenri Fantin-Latour (1836–1904), Petunien, 1881, Öl auf Leinwand, 29,6 x 42,4 cm

780gauguin At the WindowPaul Gauguin (1848–1903), Am Fenster, 1882, Öl auf Leinwand, 54 x 65,3 cm

780Gauguin BouquetPaul Gauguin (1848–1903), Bouquet, 1884, Öl auf Leinwand, 65,3 x 54,5 cm

780Gauguin Piti TienaPaul Gauguin (1848–1903), Piti Tiena, 1892, Öl auf Leinwand, 90,5 x 67,5 cm

780Gauguin Taperaa MahanaPaul Gauguin (1848–1903), Taperaa Mahana, 1892, Öl auf Leinwand, 72,3 x 97,5 cm

780Manet Portrait of Mademoiselle Isabelle LemonnierEdouard Manet (1832–1883), Portrait von Mademoiselle Isabelle Lemonnier, circa 1879, Öl auf Leinwand, 101,8 x 81,5 cm

780Monet Grand Quai at HavreClaude Monet (1840–1926), Seine bei Rouen, 1872, Öl auf Leinwand, 54 x 65,5 cm

780Monet Seine at RouenClaude Monet (1840–1926), Großer Kai in Havre, 1872, Öl auf Leinwand, 61 x 81 cm

780MonetGarden in Bordighera Impression of Morning780MonetGarden in Bordighera Impression of Morning Claude Monet (1840–1926), Garten in Bordighera, Impression am Morgen, 1884, Öl auf Leinwand, 65,5 x 81,5 cm

780NoldePortrait of a Young Woman and a ChildEmil Nolde (1867–1956), Portrait einer jungen Frau mit Kind, 1910–1930er Jahre, Aquarell/Papier, 45,8 x 35 c

780Picasso AbsinthePablo Picasso (1881–1973), Absinth, 1901, Pastell, 65,2 x 49,6 cm

 780Pissaro Still Life with a CoffeepotCamille Pissarro (1830–1903), Stillleben mit Kaffeetopf, 1900, Öl auf Leinwand, 54,5 x 65,3 cm

 780Pissaro Tuileries GardensCamille Pissarro (1830–1903), Tuileries-Gärten, 1900, Öl auf Leinwand, 54 x 65,3 cm

 780PissaroFair in Dieppe Sunny MorningCamille Pissarro (1830–1903), Jahrmarkt in Dieppe an einem sonnigen Morgen, 1901, Öl auf Leinwand, 65,3 x 81,5 cm

 780PissaroQuai Malaquais Sunny Afternoon Camille Pissarro (1830–1903), Quai Malaquais an einem sonnigen Nachmittag, 1903, Öl auf Leinwand, 65,3 x 81,5 cm

780Renoir Landscape at Beaulieu Pierre-Auguste Renoir (1841–1919), Landschaft in Beaulieu, 1899, Öl auf Leinwand, 65,3 x 81,5 cm

 780RenoirLow Tide at YportPierre-Auguste Renoir (1841–1919), Ebbe bei Yport, 1883, Öl auf Leinwand, 54,5 x 65,3 cm

 780Renoir Portrait of a WomanPierre-Auguste Renoir (1841–1919), Portrait einer Frau, 1877, Pastell, 65 x 48,8 cm

 780Renoir Party in the Country at BernevalPierre-Auguste Renoir (1841–1919), Landfest in Berneval, 1898, Öl auf Leinwand, 60,3 x 73 cm

 780Roualt Nude with Raised ArmGeorges Rouault (1871–1958), Nackte mit gehobenem Arm, 1906, Aquarell/Karton, 70,4 x 53,2 cm

 780Signac Bank of the Seine Near the Pont des Arts with a View of the LouvrePaul Signac (1863–1935), Am Seineufer in der Nähe der Pont des Arts mit Blick über den Louvre, Aquarell/Papier, 21,2 x 26 cm

 780Signac Large Pine Saint TropezPaul Signac (1863–1935), Große Pinie, Saint-Tropez, circa 1892/1893, Öl/Tafel, 19 x 27 cm

 780Signac Square of the Hotel de Ville in Aix en ProvencePaul Signac (1863–1935), Platz mit Hotel de Ville in Aix-en-Provence, wc/p, 27,2 x 41,9 cm

 780Signac Suspension Bridge in Les AndelysPaul Signac (1863–1935), Hängebrücke in Les Andelys, Aquarell/Papier, 20,4 x 28,3 cm

 780vanGogh Landscape with House and Ploughman Vincent van Gogh (1853–1890), Landschaft mit Haus und pflügendem Bauer, Oktober, 1889, Öl auf Leinwand, 33 x 41,4 cm

 780vanGoghMorning Going out to WorkVincent van Gogh (1853–1890), Nach Millet, Morgen: Auf dem Weg in die Arbeit, Januar, 1890, Öl auf Leinwand, 73 x 92 cm

 780vanGoghPortrait of Madame TrabucVincent van Gogh (1853–1890), Portrait von Madame Trabuc (Frau des Leiters der psychiatrischen Anstalt St. Paul) September, 1889, Öl auf Leinwand und Tafel, 63,7 x 48 cm

 780vanGoghWhitehousenightVincent van Gogh (1853–1890), Weißes Haus bei Nacht, Auvers-sur-Oise, Frankreich, Juni 1890, Öl auf Leinwand, 59 x 72,5 cm

 780Vulliard Old Woman in an InteriorEdouard Vuillard (1868–1940), Alte Frau im Inneren, circa 1893, Öl auf Karton, 27,5 x 22,8 cm

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